Die 5 besten WordPress-Hosting Anbieter im Vergleich

Du bist auf der Suche nach einem Anbieter für WordPress-Hosting? Dann bist Du hier goldrichtig! Ich habe für Dich die 5 besten WordPress-Hoster aus Deutschland in ihre Einzelteile zerlegt, im Detail untersucht und miteinander verglichen. Ich hoffe, dass Dir die Übersicht bei der Entscheidungsfindung hilft! 🙂

Tipp: Klicke auf die einzelnen Features in der linken Spalte, um weitere Informationen zu erhalten.

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Untersuchter Tarif
Alle WordPress-Hoster bieten diverse Tarife an, um verschiedene Zielgruppen zu erreichen. Ich habe versucht, die Tarife so auszuwählen, dass sich ein möglichst ausgeglichener Vergleich ohne krasse Ausreißer ergibt. Welcher Tarif für Dein Projekt der richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Vor der Buchung solltest Du prüfen, ob der ausgewählte Tarif Deinen individuellen Anforderungen entspricht.

Hosting Basic 4.015 GBProSTARTERSTARTER
Komfort & SicherheitKomfort & SicherheitKomfort & SicherheitKomfort & SicherheitKomfort & Sicherheit

Autom. Backups
Bei den WordPress-Hostern wird jede Nacht ganz automatisch ein vollständiges Backup Deiner Website angefertigt und zu Sicherheitszwecken auf einem externen bzw. unabhängigen Server gespeichert. Besonders cool: Im Fall der Fälle musst Du das Backup nicht mühselig per FTP einspielen! Meist kannst Du das Backup mit nur einem Klick wiederherstellen. Wie lange die Backups jeweils gespeichert werden, unterscheidet sich je nach Anbieter bzw. Tarif.

alle 24h
(7 Tage Aufbewahrung)
alle 24h
(1 Tag Aufbewahrung)
alle 24h
(14 Tage Aufbewahrung)
alle 24h
(14 Tage Aufbewahrung)
alle 24h
(7 Tage Aufbewahrung)

Manuelle Backups
Zusätzlich zu den automatischen Backups kannst Du mit wenigen Klick zusätzlich auch noch manuelle Backups anfertigen, die so lange gespeichert werden, bis Du sie wieder manuell löschst.

Ja Nein (geplant) Ja Ja Ja

Autom. Updates
Die meisten Anbieter nehmen Dir die Anbieter die Aktualisierung von WordPress bzw. die Aktualisierung von Themes und Plugins ab. Es ist wichtig, die Software immer auf dem neuesten Stand zu halten, um mögliche Sicherheitslücken zu schließen und eine saubere Performance sicherzustellen.

Ja
(WP-Core, Themes, Plugins)
NeinJa
(WP-Core, Themes, Plugins)
Ja
(nur WP-Core)
+15€/Monat für Plugins & Themes
Ja
(WP-Core, Themes, Plugins)

1-Klick-Staging
Mithilfe des 1-Klick-Stagings kannst Du Änderungen an Deiner WordPress-Seite in einer sicheren Testumgebung ohne Risiko ausprobieren. Wenn Du zufrieden bist, kannst Du die Änderungen mit einem Klick Live schalten.

Ja Nein Ja Ja [BETA] Ja

DDoS-Protection
Bei DDoS-Attacken handelt es sich um Angriffe, bei denen Dritte versuchen, Deine Seite mit Zugriffen zu überschwemmen und somit lahmzulegen. Durch die frühzeitige Erkennung solcher Attacken können Ausfallzeiten verhindert werden.

Ja Ja Ja Nein Ja

Bruteforce-Protection
Bei Bruteforce-Attacken handelt es sich um Angriffe, bei denen Hacker versuchen, über den Login Zugriff auf Deine Seite zu erhalten. Durch die Beschränkung der Login-Versuche können solche Angriffe sehr zuverlässig abgewehrt werden.

Ja Ja Ja Ja Ja
PerformancePerformancePerformancePerformancePerformance

WP-Installationen
Bei „normalen“ Hosting-Tarifen steht den Kunden der gemietete Server-Speicherplatz (Webspace) zur freien Verfügung. Über den gemieteten Webspace können theoretisch also beliebig viele Webseiten betrieben werden (so lange genug Speicherplatz vorhanden ist). Bei den spezialisierten WordPress-Hostern sieht das in der Regel anders aus: Meist ist hier pro gebuchtem Tarif nur 1 WordPress-Installation zulässig. Damit möchten die Anbieter verhindern, dass der Speicherplatz mit allen möglichen Webseiten „zugestopft“ wird, was sich dann ggf. negativ auf die Performance der Seiten auswirken würde. Mit der Begrenzung möchten die Anbieter sicherstellen, dass zu jeder Zeit genug Reserven für eine optimale Performance vorhanden sind.

Mehrere1111

Caching
Das Caching ist essentiell für die Performance-Optimierung Deiner Seite. Dabei wird sozusagen eine „Kopie“ Deiner Website angelegt, die dann in Form einer einzigen Datei an den Browser der Nutzer gesendet wird. Der Browser muss dann nicht mehr alle Dateien einzeln herunterladen. Besonders komfortabel und effizient ist das Caching, wenn es ohne Plugin direkt über den Server abgewickelt wird. Je weniger Plugins, desto besser die Gesamt-Performance!

Ja
(über Server)
Ja
(über Server)
Ja
(Server + WP Rocket Plugin)
Ja
(über Server)
Ja
(Server + WP-Rocket Plugin)

Komprimierung
Mithilfe von Komprimierungs-Algorithmen kann der HTML-Code Deiner WordPress-Seite komprimiert werden, bevor er an den Browser ausgeliefert wird. Dies wirkt sich positiv auf die Performance aus. Meist wird hier „gzip“ oder der etwas neuere Algorithmus „Brotli“ verwendet. Häufig werden auch beide Standards in Kombination verwendet.

Ja
(Brotli / gzip)
Ja
(gzip)
Ja
(gzip)
Ja
(Brotli / gzip)
Ja
(gzip)

HTTP-Standard
Der Anbieter sollte den HTTP/2-Standard unterstützen. Die nächste Entwicklungsstufe (HTTP/3) steht übrigens schon in den Startlöchern.

HTTP/2 + HTTP/3HTTP/2HTTP/2HTTP/2HTTP/2

Server
Jeder Anbieter setzt auf eine unterschiedliche Server-Konfiguration. Weit verbreitet und von WordPress empfohlen sind Apache- und nginx-Server. Grundsätzlich läuft WordPress jedoch auch auf anderen Konfigurationen, solange die Mindestanforderungen für WordPress erfüllt sind.

LiteSpeedApachenginx + Apachenginxnginx + Apache

Server-Reaktionszeit
Wenn es um die Performance bzw. die Ladegeschwindgkeit Deiner WordPress-Seite geht, spielt die Reaktionszeit des Servers eine entscheidende Rolle. Je schneller der Server auf die Anfrage antwortet, desto schneller können die angeforderten Inhalte an den Browser ausgeliefert werden. Die Reaktionszeit des Servers wird u.a. durch die Auslastung, die Konfiguration und die verwendete Software beeinflusst. — Ich habe jeweils mehrere Messungen mit unterschiedlichen Webseiten durchgeführt und den Durchschnittswert ermittelt. Die Messungen wurden mithilfe von Bitcatcha.de durchgeführt.

Ø 5 Millisekunden
(Standort für Messung: DE)
Ø 2 Millisekunden
(Standort für Messung: DE)
Ø 6 Millisekunden
(Standort für Messung: DE)
Ø 6 Millisekunden
(Standort für Messung: DE)
Ø 6 Millisekunden
(Standort für Messung: DE)

Uptime
Die Uptime gibt an, wie zuverlässig eine Website beim jeweiligen Hosting-Anbieter erreichbar ist. Ich habe die Uptime für alle Anbieter selbst gemessen. Dabei wurde der Status alle 5 Minuten automatisiert überprüft. Für die Messung habe ich das Tool Statuscake.com verwendet.

100% Erreichbarkeit
(Zeitraum: letzte 30 Tage)
98,49% Erreichbarkeit
(Zeitraum: letzte 30 Tage)
100% Erreichbarkeit
(Zeitraum: letzte 30 Tage)
99,99% Erreichbarkeit
(Zeitraum: letzte 30 Tage)
99,96% Erreichbarkeit
(Zeitraum: letzte 30 Tage)
AusstattungAusstattungAusstattungAusstattungAusstattung

Speicherplatz (SSD)
Der Speicherplatz, der Dir zur Verfügung steht (auch Serverkapazität oder Webspace genannt). Alle Inhalte Deiner Website werden hier gespeichert (Bilder, Texte etc.). Alle WordPress-Hoster setzen auf Server mit SSD-Technologie, die der herkömmlischen HDD-Technologie in Sachen Schnelligkeit und Zuverlässigkeit klar übrelegen ist.

25 GB
(2 GB RAM)
15 GB
(256 MB RAM)
15 GB
(4 GB RAM)
5 GB
(2 GB RAM)
10 GB
(2 GB RAM)

Domain inklusive
Ohne Domain bringt Dir der beste Hosting-Tarif herzlich wenig – denn ohne Domain keine Website. Bei den meisten WordPress-Hostern ist eine Domain tatsächlich nicht inklusive. Das finde ich ein bisschen schade. Grundsätzlich ist es aber so, dass die Domain nicht zwingend beim Hosting-Anbieter liegen muss. Du kannst Deine Domain also theoretisch bei Anbieter X kaufen, Deine Website aber bei Anbieter Y hosten. Wichtiger Hinweis: Der Kauf einer .de-Domain ist bei den WordPress-Hostern teilweise wirklich teuer! Deshalb empfehle ich, die Domain bei einem günstigeren Anbieter zu kaufen.

Ja
(.de, .at, .ch, .com, .eu)
Nein
+ 4,95€/Jahr (.de-Domain)
Nein
+ 17€/Jahr (.de-Domain)
Nein
+ 12€/Jahr (.de-Domain)
Nein
+ 18€/Jahr (.de-Domain)

Mail-Postfächer
Als Website-Betreiber benötigst Du in der Regel auch eine entsprechende E-Mail-Adresse (z.B. um Kundenanfragen zu beantworten, spätestens aber für das Impressum). Meiner Meinung nach sollte daher in jedem Hosting-Tarif auch mindestens ein E-Mail-Postfach enthalten sein (also: xyz@deine-website.de). Theoretisch kannst Du natürlich auch einfach eine kostenlose Gmail- oder Outlook-Adresse verwenden. Das sieht m.E. aber einfach unprofessionell aus.

Ja
(unbegrenzte Postfächer)
Ja
(unbegrenzte Postfächer)
Ja
(5 Postfächer)
Nein
(Postfach ab 1,50€/Monat)
Ja
(5 Postfächer)

Traffic
Es gibt Hosting-Anbieter, die den monatlichen Traffic (Seitenaufrufe bzw. einzelne Besucher) je nach Tarif beschränken. Bei einer Traffic-Flat gibt es hingegen keine Beschränkungen. Hier gilt jedoch oftmals eine „Fair Use“-Regel – das heißt: die Kapazitäten dürfen nicht für vertragsfremde Zwecke missbraucht werden. Jeder Anbieter definiert „Missbrauch“ allerdings ein wenig anders. Kontaktiere im Zweifel den Anbieter.

Flat Flat Flat Flat Flat

PHP Memory Limit
WordPress basiert auf der Skriptsprache PHP (ebenso alle Plugins). Damit PHP-Skripte ausgeführt werden können, wird Arbeitsspeicher benötigt. Das PHP Memory-Limit definiert, wie viel Arbeitsspeicher jedem PHP-Skript zur Verfügung steht. Ein zu niedriger Wert kann dazu führen, dass einzelne Skripte nicht ausgeführt werden können – das hat zur Folge, dass z.B. ein Plugin nicht richtig arbeiten kann. In der Regel bist Du bereits mit 128 oder 256 MB sehr gut bedient.

256 MB512 MB512 MB256 MB256 MB
DatenschutzDatenschutzDatenschutzDatenschutzDatenschutz

SSL-Zertifikat
Ein SSL-Zertifikat ist notwendig, damit Deine Website über das sichere Protokoll https läuft. Dadurch sind alle Daten, die auf Deiner Website eingegeben bzw. verarbeitet werden verschlüsselt und für Dritte nicht einsehbar. Ein SSL-Zertifikat gehört mittlerweile zum Standard.

Ja
(Let’s Encrypt Zertifikat)
Ja
(Let’s Encrypt Zertifikat)
Ja
(Let’s Encrypt Zertifikat)
Ja
(Let’s Encrypt Zertifikat)
Ja
(Let’s Encrypt Zertifikat)

Server-Standort
In Zeiten der DSGVO kommt dem Server-Standort eine entscheidende Bedeutung zu. Nur wenn die Daten Deiner Website (z.B. auch Kundendaten) in Deutschland bzw. innerhalb der EU gespeichert werden, unterliegen sie der DSGVO. Problematisch wird es hingegen, wenn die Daten auf Servern außerhalb der EU (z.B. in den USA) gespeichert werden. Mit Servern in Deutschland bist Du auf der ganz sicheren Seite!

Deutschland Deutschland Deutschland Deutschland Deutschland

AV-Vertrag
Wenn Unternehmen / Selbstständige Daten von einem externen Dienstleister (z.B. Hosting-Anbieter) verarbeiten lassen, muss laut DSGVO ein sogenannter AV-Vertrag geschlossen werden (Auftragsverarbeitungs-Vertrag). Die meisten Anbieter stellen ihren Kunden praktische Standard-Verträge zur Verfügung, die von Dir nur noch unterzeichnet werden müssen.

Ja Ja Ja Ja Ja
ServiceServiceServiceServiceService

Kostenlos testen
Bei den meisten Anbietern kannst Du einen kostenlosen Test-Account anlegen und Dich in Ruhe umschauen.

Ja Nein Ja Ja Ja

Gratis Umzug
Die meisten Anbieter bieten einen kostenfrien Umzug Deiner WordPress-Seite an. Das heißt: Du kannst Deine Seite ohne Risiko erstmal auf die Server des Anbieters kopieren lassen und Dich umschauen. Wenn Du zufrieden bist, kannst Du dann mit wenigen Klicks den „offiziellen“ Umzug vollziehen.

Ja Ja Ja Ja Ja

Ökostrom
Auch im Hosting-Bereich wird der Aspekt der Nachhaltigkeit immer wichtiger. Denn: Server fressen Strom! Um die benötigte Energie möglichst nachhaltig zu beziehen, setzen alle hier verglichenen Anbieter auf Ökostrom. Sehr vorbildlich!

Ja Ja Ja Ja Ja

Support
Wenn es ums Hosting geht, ist der Support eines der wichtigsten Elemente überhaupt. Besonders schnell und flexibel ist der Live-Chat, Detailfragen lassen sich hingegen am besten im direkten Gespräch am Telefon klären. Eine objektive Bewertung der Support-Qualität ist m.E. nur schwer möglich, da hier auch immer subjektive Dinge eine Rolle spielen, die nur schwer messbar sind. Um Dir selbst ein Bild zu machen, empfehle ich, den Support z.B. einfach mal anzuschreiben und eine Frage zu stellen (das geht auch, wenn Du noch kein Kunde bist). Alternativ kannst Du auch immer noch einen Blick in die Kundenbewertungen werfen. Hier wird die Qualität des Supports in der Regel sehr oft thematisiert.

E-Mail (24/7) + Telefon (Mo-Fr 9-18 Uhr)E-Mail (täglich 7-22 Uhr) + Telefon (mit Termin)Telefon, E-Mail & Live-Chat (Mo-Fr 9-18 Uhr)Live-Chat
(täglich 8-22 Uhr)
Telefon, E-Mail & Live-Chat (Mo-Fr 8-17 Uhr)

Kundenbewertung
Die Kundenbewertungen bzw. -erfahrungen sind ein wichtiger Aspekt, den Du bei der Wahl des Anbieters keinesfalls außer Acht lassen solltest. Bitte beachte: Je mehr Kunden eine Bewertung abgegeben haben, desto aussagekräftiger ist letztendlich auch die Gesamt-Note.

5.00 / 5.00
11 Bewertungen
(diverse Portale)

4.90 / 5.00
110 Bewertungen
(diverse Portale)

4.83 / 5.00
80 Bewertungen (ProvenExpert)

4.97 / 5.00
764 Bewertungen (TrustedShops)

4.94 / 5.00
296 Bewertungen (ProvenExpert)

PreisPreisPreisPreisPreis

Preis
Hier ist jeweils der günstigste (Netto-) Preis angegeben. Achtung: Teilweise gilt der angegebene Preis nur dann, wenn Du Dich für eine jährliche Zahlungsweise entscheidest. Sprich: Wenn Du Dich für 12 Monate festlegst und bei der Bestellung den gesamten Jahresbetrag zahlst, sparst Du bares Geld. Wenn keine jährliche Zahlungsweise angegeben ist, bietet der Anbieter nur die reguläre monatliche Zahlungsweise an.

14,90€ netto / Monat
monatliche Zahlung
4,20€ netto / Monat
jährliche Zahlung
14,00€ netto / Monat
jährliche Zahlung (bei monatlicher Zahlung 19€)
15,00€ netto / Monat
monatliche Zahlung
25,00€ netto / Monat
jährliche Zahlung (bei monatlicher Zahlung 29€)

Einrichtungsgebühren
Viele Standard-Hoster berechnen zu Beginn sogenannte Einrichtungsgebühren, die auch gerne mal 10€ und mehr betragen können. Meist wird dies gemacht, um den Verlust auszugleichen, der durch völlig groteske Lock-Angebote entsteht. Alle hier verglichenen WordPress-Hoster verzichten glücklicherweise auf eine solche Gebühr.

Keine Keine Keine Keine Keine

Stand: 16.02.2022 • Alle Angaben ohne Gewähr

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Untersuchter Tarif:
Alle WordPress-Hoster bieten diverse Tarife an, um verschiedene Zielgruppen zu erreichen. Ich habe versucht, die Tarife so auszuwählen, dass sich ein möglichst ausgeglichener Vergleich ohne krasse Ausreißer ergibt. Welcher Tarif für Dein Projekt der richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Vor der Buchung solltest Du prüfen, ob der ausgewählte Tarif Deinen individuellen Anforderungen entspricht.

Automatische Backups:
Bei den WordPress-Hostern wird jede Nacht ganz automatisch ein vollständiges Backup Deiner Website angefertigt und zu Sicherheitszwecken auf einem externen bzw. unabhängigen Server gespeichert. Besonders cool: Im Fall der Fälle musst Du das Backup nicht mühselig per FTP einspielen! Meist kannst Du das Backup mit nur einem Klick wiederherstellen. Wie lange die Backups jeweils gespeichert werden, unterscheidet sich je nach Anbieter bzw. Tarif.

Manuelle Backups:
Zusätzlich zu den automatischen Backups kannst Du mit wenigen Klick zusätzlich auch noch manuelle Backups anfertigen, die so lange gespeichert werden, bis Du sie wieder manuell löschst.

Automatische Updates:
Die meisten Anbieter nehmen Dir die Anbieter die Aktualisierung von WordPress bzw. die Aktualisierung von Themes und Plugins ab. Es ist wichtig, die Software immer auf dem neuesten Stand zu halten, um mögliche Sicherheitslücken zu schließen und eine saubere Performance sicherzustellen.

1-Klick-Staging:
Mithilfe des 1-Klick-Stagings kannst Du Änderungen an Deiner WordPress-Seite in einer sicheren Testumgebung ohne Risiko ausprobieren. Wenn Du zufrieden bist, kannst Du die Änderungen mit einem Klick Live schalten.

DDoS-Protection:
Bei DDoS-Attacken handelt es sich um Angriffe, bei denen Dritte versuchen, Deine Seite mit Zugriffen zu überschwemmen und somit lahmzulegen. Durch die frühzeitige Erkennung solcher Attacken können Ausfallzeiten verhindert werden.

Brute Force-Protection:
Bei Brute Force-Attacken handelt es sich um Angriffe, bei denen Hacker versuchen, über den Login Zugriff auf Deine Seite zu erhalten. Durch die Beschränkung der Login-Versuche können solche Angriffe sehr zuverlässig abgewehrt werden.

WP-Installationen:
Bei „normalen“ Hosting-Tarifen steht den Kunden der gemietete Server-Speicherplatz (Webspace) zur freien Verfügung. Über den gemieteten Webspace können theoretisch also beliebig viele Webseiten betrieben werden (so lange genug Speicherplatz vorhanden ist). Bei den spezialisierten WordPress-Hostern sieht das in der Regel anders aus: Meist ist hier pro gebuchtem Tarif nur 1 WordPress-Installation zulässig. Damit möchten die Anbieter verhindern, dass der Speicherplatz mit allen möglichen Webseiten „zugestopft“ wird, was sich dann ggf. negativ auf die Performance der Seiten auswirken würde. Mit der Begrenzung möchten die Anbieter sicherstellen, dass zu jeder Zeit genug Reserven für eine optimale Performance vorhanden sind.

Caching:
Das Caching ist essentiell für die Performance-Optimierung Deiner Seite. Dabei wird sozusagen eine „Kopie“ Deiner Website angelegt, die dann in Form einer einzigen Datei an den Browser der Nutzer gesendet wird. Der Browser muss dann nicht mehr alle Dateien einzeln herunterladen. Besonders komfortabel und effizient ist das Caching, wenn es ohne Plugin direkt über den Server abgewickelt wird. Je weniger Plugins, desto besser die Gesamt-Performance!

Komprimierung:
Mithilfe von Komprimierungs-Algorithmen kann der HTML-Code Deiner WordPress-Seite komprimiert werden, bevor er an den Browser ausgeliefert wird. Dies wirkt sich positiv auf die Performance aus. Meist wird hier „gzip“ oder der etwas neuere Algorithmus „Brotli“ verwendet. Häufig werden auch beide Standards in Kombination verwendet.

HTTP-Standard:
Der Anbieter sollte den HTTP/2-Standard unterstützen. Die nächste Entwicklungsstufe (HTTP/3) steht übrigens schon in den Startlöchern.

Server:
Jeder Anbieter setzt auf eine unterschiedliche Server-Konfiguration. Weit verbreitet und von WordPress empfohlen sind Apache- und nginx-Server. Grundsätzlich läuft WordPress jedoch auch auf anderen Konfigurationen, solange die Mindestanforderungen für WordPress erfüllt sind.

Server-Reaktionszeit:
Wenn es um die Performance bzw. die Ladegeschwindgkeit Deiner WordPress-Seite geht, spielt die Reaktionszeit des Servers eine entscheidende Rolle. Je schneller der Server auf die Anfrage antwortet, desto schneller können die angeforderten Inhalte an den Browser ausgeliefert werden. Die Reaktionszeit des Servers wird u.a. durch die Auslastung, die Konfiguration und die verwendete Software beeinflusst. — Ich habe jeweils mehrere Messungen mit unterschiedlichen Webseiten durchgeführt und den Durchschnittswert ermittelt. Die Messungen wurden mithilfe von Bitcatcha.de durchgeführt.

Uptime:
Die Uptime gibt an, wie zuverlässig eine Website beim jeweiligen Hosting-Anbieter erreichbar ist. Ich habe die Uptime für alle Anbieter selbst gemessen. Dabei wurde der Status alle 5 Minuten automatisiert überprüft. Für die Messung habe ich das Tool Statuscake.com verwendet.

Speicherplatz (SSD):
Der Speicherplatz, der Dir zur Verfügung steht (auch Serverkapazität oder Webspace genannt). Alle Inhalte Deiner Website werden hier gespeichert (Bilder, Texte etc.). Alle WordPress-Hoster setzen auf Server mit SSD-Technologie, die der herkömmlichen HDD-Technologie in Sachen Schnelligkeit und Zuverlässigkeit klar überlegen ist.

Domain inklusive:
Ohne Domain bringt Dir der beste Hosting-Tarif herzlich wenig – denn ohne Domain keine Website. Bei den meisten WordPress-Hostern ist eine Domain tatsächlich nicht inklusive. Das finde ich ein bisschen schade. Grundsätzlich ist es aber so, dass die Domain nicht zwingend beim Hosting-Anbieter liegen muss. Du kannst Deine Domain also theoretisch bei Anbieter X kaufen, Deine Website aber bei Anbieter Y hosten. Wichtiger Hinweis: Der Kauf einer .de-Domain ist bei den WordPress-Hostern teilweise wirklich teuer! Deshalb empfehle ich, die Domain bei einem günstigeren Anbieter zu kaufen.

Mail-Postfächer:
Als Website-Betreiber benötigst Du in der Regel auch eine entsprechende E-Mail-Adresse (z.B. um Kundenanfragen zu beantworten, spätestens aber für das Impressum). Meiner Meinung nach sollte daher in jedem Hosting-Tarif auch mindestens ein E-Mail-Postfach enthalten sein (also: xyz@deine-website.de). Theoretisch kannst Du natürlich auch einfach eine kostenlose Gmail- oder Outlook-Adresse verwenden. Das sieht m.E. aber einfach unprofessionell aus.

Traffic:
Es gibt Hosting-Anbieter, die den monatlichen Traffic (Seitenaufrufe bzw. einzelne Besucher) je nach Tarif beschränken. Bei einer Traffic-Flat gibt es hingegen keine Beschränkungen. Hier gilt jedoch oftmals eine „Fair Use“-Regel – das heißt: die Kapazitäten dürfen nicht für vertragsfremde Zwecke missbraucht werden. Jeder Anbieter definiert „Missbrauch“ allerdings ein wenig anders. Kontaktiere im Zweifel den Anbieter.

PHP Memory Limit:
WordPress basiert auf der Skriptsprache PHP (ebenso alle Plugins). Damit PHP-Skripte ausgeführt werden können, wird Arbeitsspeicher benötigt. Das PHP Memory-Limit definiert, wie viel Arbeitsspeicher jedem PHP-Skript zur Verfügung steht. Ein zu niedriger Wert kann dazu führen, dass einzelne Skripte nicht ausgeführt werden können – das hat zur Folge, dass z.B. ein Plugin nicht richtig arbeiten kann. In der Regel bist Du bereits mit 128 oder 256 MB sehr gut bedient.

SSL-Zertifikat:
Ein SSL-Zertifikat ist notwendig, damit Deine Website über das sichere Protokoll https läuft. Dadurch sind alle Daten, die auf Deiner Website eingegeben bzw. verarbeitet werden verschlüsselt und für Dritte nicht einsehbar. Ein SSL-Zertifikat gehört mittlerweile zum Standard.

Server-Standort:
In Zeiten der DSGVO kommt dem Server-Standort eine entscheidende Bedeutung zu. Nur wenn die Daten Deiner Website (z.B. auch Kundendaten) in Deutschland bzw. innerhalb der EU gespeichert werden, unterliegen sie der DSGVO. Problematisch wird es hingegen, wenn die Daten auf Servern außerhalb der EU (z.B. in den USA) gespeichert werden. Mit Servern in Deutschland bist Du auf der ganz sicheren Seite!

AV-Vertrag:
Wenn Unternehmen / Selbstständige Daten von einem externen Dienstleister (z.B. Hosting-Anbieter) verarbeiten lassen, muss laut DSGVO ein sogenannter AV-Vertrag geschlossen werden (Auftragsverarbeitungs-Vertrag). Die meisten Anbieter stellen ihren Kunden praktische Standard-Verträge zur Verfügung, die von Dir nur noch unterzeichnet werden müssen.

Kostenlos testen:
Bei den meisten Anbietern kannst Du einen kostenlosen Test-Account anlegen und Dich in Ruhe umschauen.

Gratis Umzug:
Die meisten Anbieter bieten einen kostenfrien Umzug Deiner WordPress-Seite an. Das heißt: Du kannst Deine Seite ohne Risiko erstmal auf die Server des Anbieters kopieren lassen und Dich umschauen. Wenn Du zufrieden bist, kannst Du dann mit wenigen Klicks den „offiziellen“ Umzug vollziehen.

Ökostrom:
Auch im Hosting-Bereich wird der Aspekt der Nachhaltigkeit immer wichtiger. Denn: Server fressen Strom! Um die benötigte Energie möglichst nachhaltig zu beziehen, setzen alle hier verglichenen Anbieter auf Ökostrom. Sehr vorbildlich!

Support:
Wenn es ums Hosting geht, ist der Support eines der wichtigsten Elemente überhaupt. Besonders schnell und flexibel ist der Live-Chat, Detailfragen lassen sich hingegen am besten im direkten Gespräch am Telefon klären. Eine objektive Bewertung der Support-Qualität ist m.E. nur schwer möglich, da hier auch immer subjektive Dinge eine Rolle spielen, die nur schwer messbar sind. Um Dir selbst ein Bild zu machen, empfehle ich, den Support z.B. einfach mal anzuschreiben und eine Frage zu stellen (das geht auch, wenn Du noch kein Kunde bist). Alternativ kannst Du auch immer noch einen Blick in die Kundenbewertungen werfen. Hier wird die Qualität des Supports in der Regel sehr oft thematisiert.

Kundenbewertung:
Die Kundenbewertungen bzw. -erfahrungen sind ein wichtiger Aspekt, den Du bei der Wahl des Anbieters keinesfalls außer Acht lassen solltest. Bitte beachte: Je mehr Kunden eine Bewertung abgegeben haben, desto aussagekräftiger ist letztendlich auch die Gesamt-Note.

Preis:
Hier ist jeweils der günstigste (Netto-) Preis angegeben. Achtung: Teilweise gilt der angegebene Preis nur dann, wenn Du Dich für eine jährliche Zahlungsweise entscheidest. Sprich: Wenn Du Dich für 12 Monate festlegst und bei der Bestellung den gesamten Jahresbetrag zahlst, sparst Du bares Geld. Wenn keine jährliche Zahlungsweise angegeben ist, bietet der Anbieter nur die reguläre monatliche Zahlungsweise an.

Einrichtungsgebühren:
Viele Standard-Hoster berechnen zu Beginn sogenannte Einrichtungsgebühren, die auch gerne mal 10€ und mehr betragen können. Meist wird dies gemacht, um den Verlust auszugleichen, der durch völlig groteske Lock-Angebote entsteht. Alle hier verglichenen WordPress-Hoster verzichten glücklicherweise auf eine solche Gebühr.

  • WP Projects - WordPress-Hosting AnbieterWP-Projects
  • Untersuchter TarifHosting Basic 4.0
  • Komfort & Sicherheit
  • Automatische Backups
    alle 24h
    (7 Tage Aufbewahrung)
  • Manuelle Backups
    Ja
  • Automatische Updates
    Ja
    (WP-Core, Themes, Plugins)
  • 1-Klick-Staging
    Ja
  • DDoS-Protection
    Ja
  • Bruteforce-Protection
    Ja
  • Performance
  • WP-Installationen
    Mehrere
  • Caching
    Ja
    (über Server)
  • Komprimierung
    Ja
    (Brotli / gzip)
  • HTTP-Standard
    HTTP/2 + HTTP/3
  • Server
    LiteSpeed
  • Server-Reaktionszeit
    Ø 5 Millisekunden
    (Standort für Messung: DE)
  • Uptime
    100% Erreichbarkeit
    (Zeitraum: letzte 30 Tage)
  • Ausstattung
  • Speicherplatz (SSD)
    25 GB
    (2 GB RAM)
  • Domain inklusive
    Ja
    (.de, .at, .ch, .com, .eu)
  • Mail-Postfächer
    Ja
    (unbegrenzte Postfächer)
  • Traffic
    Flat
  • PHP Memory Limit
    256 MB
  • Datenschutz
  • SSL-Zertifikat
    Ja
    (Let’s Encrypt Zertifikat)
  • Server-Standort
    Deutschland
  • AV-Vertrag
    Ja
  • Service
  • Kostenlos testen
    Ja
  • Gratis-Umzug
    Ja
  • Ökostrom
    Ja
  • Support
    E-Mail (24/7) + Telefon (Mo-Fr 9-18 Uhr)
  • Kundenbewertung

    5.00 / 5.00
    11 Bewertungen (diverse Portale)

  • Service
  • 14,90€ netto / Monat
    monatliche Zahlung
  • Einrichtungsgebühr
    Keine
  • WP Webhosting - WordPress-Hosting AnbieterWP Webhosting
  • Untersuchter Tarif15 GB
  • Komfort & Sicherheit
  • Automatische Backups
    alle 24h
    (1 Tage Aufbewahrung)
  • Manuelle Backups

    Nein (geplant)

  • Automatische Updates
    Nein
  • 1-Klick-Staging
    Nein
  • DDoS-Protection
    Ja
  • Bruteforce-Protection
    Ja
  • Performance
  • WP-Installationen
    1
  • Caching
    Ja
    (über Server)
  • Komprimierung
    Ja
    (gzip)
  • HTTP-Standard
    HTTP/2
  • Server
    Apache
  • Server-Reaktionszeit
    Ø 2 Millisekunden
    (Standort für Messung: DE)
  • Uptime
    98,49% Erreichbarkeit
    (Zeitraum: letzte 30 Tage)
  • Ausstattung
  • Speicherplatz (SSD)
    15 GB
    (256 MB RAM)
  • Domain inklusive
    Nein
    + 4,95€/Jahr (.de-Domain)
  • Mail-Postfächer
    Ja
    (unbegrenzte Postfächer)
  • Traffic
    Flat
  • PHP Memory Limit
    512 MB
  • Datenschutz
  • SSL-Zertifikat
    Ja
    (Let’s Encrypt Zertifikat)
  • Server-Standort
    Deutschland
  • AV-Vertrag
    Ja
  • Service
  • Kostenlos testen
    Nein
  • Gratis-Umzug
    Ja
  • Ökostrom
    Ja
  • Support
    E-Mail (täglich 7-22 Uhr) + Telefon (mit Termin)
  • Kundenbewertung

    4.90 / 5.00
    110 Bewertungen (diverse Portale)

  • Service
  • 4,20€ netto / Monat
    jährliche Zahlung
  • Einrichtungsgebühr
    Keine
  • WPspace - WordPress-Hosting AnbieterWPspace
  • Untersuchter TarifPro
  • Komfort & Sicherheit
  • Automatische Backups
    alle 24h
    (14 Tage Aufbewahrung)
  • Manuelle Backups
    Ja
  • Automatische Updates
    Ja
    (WP-Core, Themes, Plugins)
  • 1-Klick-Staging
    Ja
  • DDoS-Protection
    Ja
  • Bruteforce-Protection
    Ja
  • Performance
  • WP-Installationen
    1
  • Caching
    Ja
    (Server + WP Rocket Plugin)
  • Komprimierung
    Ja
    (gzip)
  • HTTP-Standard
    HTTP/2
  • Server
    Apache + nginx
  • Server-Reaktionszeit
    Ø 6 Millisekunden
    (Standort für Messung: DE)
  • Uptime
    100% Erreichbarkeit
    (Zeitraum: letzte 30 Tage)
  • Ausstattung
  • Speicherplatz (SSD)
    15 GB
    (4 GB RAM)
  • Domain inklusive
    Nein
    + 17€/Jahr (.de-Domain)
  • Mail-Postfächer
    Ja
    (5 Postfächer)
  • Traffic
    Flat
  • PHP Memory Limit
    512 MB
  • Datenschutz
  • SSL-Zertifikat
    Ja
    (Let’s Encrypt Zertifikat)
  • Server-Standort
    Deutschland
  • AV-Vertrag
    Ja
  • Service
  • Kostenlos testen
    Ja
  • Gratis-Umzug
    Ja
  • Ökostrom
    Ja
  • Support
    Telefon, E-Mail & Live-Chat (Mo-Fr 9-18 Uhr)
  • Kundenbewertung

    4.83 / 5.00
    80 Bewertungen (ProvenExpert)

  • Service
  • 14,00€ netto / Monat
    jährliche Zahlung (bei monatlicher Zahlung 19€)
  • Einrichtungsgebühr
    Keine
  • RAIDBOXES - WordPress-Hosting AnbieterRAIDBOXES
  • Untersuchter TarifSTARTER
  • Komfort & Sicherheit
  • Automatische Backups
    alle 24h
    (14 Tage Aufbewahrung)
  • Manuelle Backups
    Ja
  • Automatische Updates
    Ja
    (nur WP-Core)
    + 15€/Monat für Plugins & Themes
  • 1-Klick-Staging
    Ja [BETA]
  • DDoS-Protection
    Nein
  • Bruteforce-Protection
    Ja
  • Performance
  • WP-Installationen
    1
  • Caching
    Ja
    (über Server)
  • Komprimierung
    Ja
    (Brotli / gzip)
  • HTTP-Standard
    HTTP/2
  • Server
    nginx
  • Server-Reaktionszeit
    Ø 6 Millisekunden
    (Standort für Messung: DE)
  • Uptime
    99,99% Erreichbarkeit
    (Zeitraum: letzte 30 Tage)
  • Ausstattung
  • Speicherplatz (SSD)
    5 GB
    (2 GB RAM)
  • Domain inklusive
    Nein
    + 12€/Jahr (.de-Domain)
  • Mail-Postfächer
    Nein
    (Postfach ab 1,50€/Monat)
  • Traffic
    Flat
  • PHP Memory Limit
    256 MB
  • Datenschutz
  • SSL-Zertifikat
    Ja
    (Let’s Encrypt Zertifikat)
  • Server-Standort
    Deutschland
  • AV-Vertrag
    Ja
  • Service
  • Kostenlos testen
    Ja
  • Gratis-Umzug
    Ja
  • Ökostrom
    Ja
  • Support
    Live-Chat (täglich 8-22 Uhr)
  • Kundenbewertung

    4.97 / 5.00
    765 Bewertungen (TrustedShops)

  • Service
  • 15,00€ netto / Monat
    monatliche Zahlung
  • Einrichtungsgebühr
    Keine
  • HostPress - WordPress-Hosting AnbieterHostPress
  • Untersuchter TarifSTARTER
  • Komfort & Sicherheit
  • Automatische Backups
    alle 24h
    (7 Tage Aufbewahrung)
  • Manuelle Backups
    Ja
  • Automatische Updates
    Ja
    (WP-Core, Themes, Plugins)
  • 1-Klick-Staging
    Ja
  • DDoS-Protection
    Ja
  • Bruteforce-Protection
    Ja
  • Performance
  • WP-Installationen
    1
  • Caching
    Ja
    (Server + WP Rocket Plugin)
  • Komprimierung
    Ja
    (gzip)
  • HTTP-Standard
    HTTP/2
  • Server
    Apache + nginx
  • Server-Reaktionszeit
    Ø 6 Millisekunden
    (Standort für Messung: DE)
  • Uptime
    99,96% Erreichbarkeit
    (Zeitraum: letzte 30 Tage)
  • Ausstattung
  • Speicherplatz (SSD)
    10 GB
    (2 GB RAM)
  • Domain inklusive
    Nein
    + 18€/Jahr (.de-Domain)
  • Mail-Postfächer
    Ja
    (5 Postfächer)
  • Traffic
    Flat
  • PHP Memory Limit
    256 MB
  • Datenschutz
  • SSL-Zertifikat
    Ja
    (Let’s Encrypt Zertifikat)
  • Server-Standort
    Deutschland
  • AV-Vertrag
    Ja
  • Service
  • Kostenlos testen
    Ja
  • Gratis-Umzug
    Ja
  • Ökostrom
    Ja
  • Support
    Telefon, E-Mail & Live-Chat (Mo-Fr 8-17 Uhr)
  • Kundenbewertung

    4.94 / 5.00
    296 Bewertungen (ProvenExpert)

  • Service
  • 25,00€ netto / Monat
    jährliche Zahlung (bei monatlicher Zahlung 29€)
  • Einrichtungsgebühr
    Keine

Stand: 16.02.2022 • Alle Angaben ohne Gewähr

Die WordPress-Hosting Anbieter im Detail

1. WP-Projects

wp projects - wordpress hosting anbieter

Hinter WP-Projects steht die bitplex GmbH mit Sitz Overath (Nordrhein-Westfalen). Die Server liegen in den Rechenzentren der diva-e Datacenters GmbH in Frankfurt am Main und der Hetzner Online GmbH in Nürnberg.

Als einziger Anbieter setzt WP-Projects auf die Server-Software „LiteSpeed“. In Sachen Performance schlägt die LiteSpeed-Software dem Entwickler zufolge sowohl die verbreitete Apache- als auch die nginx-Software:

Hinweis: Ja, WordPress selbst empfiehlt „offiziell“ die Apache- bzw. nginx-Software. Das ist aber kein Grund zu weinen. Denn grundsätzlich läuft WordPress natürlich auf allen Servern, die die Mindestanforderungen (PHP / MySQL) erfüllen.

Außerdem erreichte WP-Projects mit LiteSpeed das zweitbeste Ergebnis bei der Messung der Server-Reaktionszeit.

Außerdem positiv hervorzuheben ist die Unterstützung des kommenden HTTP-Standards HTTP/3. Hier ist WP-Projects allen anderen Anbietern einen Schritt voraus.

Darüber hinaus sticht besonders die sehr aufgeräumte und transparente Tarif-Struktur ins Auge: Keine komplizierten Klauseln, kein Kleingedrucktes und keine (halb-seriösen) Lock-Angebote.

Kurzum: WP-Projects bietet meiner Ansicht nach das beste Gesamtpaket an.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es aber dennoch: Der Bestellprozess ist meiner Meinung nach leider ein wenig unübersichtlich geraten.

Bewertung für WP-Projects:

Komfort & Sicherheit
Performance
Ausstattung
Datenschutz
Service
Preis

2. WP Webhosting

wp-webhosting - wordpress hosting anbieter

Hinter dem Angebot wp-webhosting.de steht die InternetWerk GmbH mit Sitz in Hirschfeld (Brandenburg). Laut eigener Aussage war man im Gründungsjahr 2007 der erste Provider, der sich auf professionelles WordPress-Hosting spezialisiert hat.

Dennoch ist WP-Webhosting wahrscheinlich der unbekannteste unter den verglichenen Anbietern. Zu Unrecht, wie ich finde!

Denn:

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar.

Ich bin ehrlich gesagt fast vom Stuhl gefallen 😀

Mein erster Eindruck war: Hier kann etwas nicht stimmen…

Immerhin ist der von mir untersuchte Tarif „15 GB“ fast 6x (!!!) günstiger als der günstigste Tarif von HostPress.

Die gute Nachricht: Hier geht tatsächlich alles mit rechten Dingen zu!

Dennoch habe ich mich drei mal vergewissert, bevor ich den Preis in die Tabelle eingetragen habe.

Und es kommt noch besser:

Auch die Kundenrezensionen sind durch die Bank sehr positiv. Besonders der kompetente und schnelle Service wird in vielen Bewertungen hervorgehoben.

Also:

Auch wenn die Tarife in Sachen Komfort ein bisschen hinter den anderen Anbietern zurückbleiben und es leider keine Möglichkeit gibt, die Tarife kostenlos zu testen, spreche ich hiermit eine ganz klare Empfehlung aus.

Bewertung für WP-Webhosting:

Komfort & Sicherheit
Performance
Ausstattung
Datenschutz
Service
Preis

3. WPspace

wp space - wordpress hosting anbieter

Bei WPspace handelt es sich um ein Angebot der Broll IT & Media GmbH mit Sitz in Koblenz (Rheinland-Pfalz).

Auch WP-Space greift u.a. auf die moderne Server-Infrastruktur der Hetzner Online GmbH zurück.

Im Vergleich habe ich den mittleren Tarif „Pro“ untersucht.

Doch auch der Einsteiger-Tarif „Mini“ kann sich mit nur 9€ pro Monat sehen lassen. Allerdings gibt es hier nur 2 GB Speicherplatz. Das kann durchaus knapp werden – z.B. wenn Du sehr viele Bilder auf Deiner Website hast.

Ein sehr cooles Feature:

In allen (!) Tarifen ist neben einer Lizenz für das Premium Cache-Plugin „WP Rocket“ im Wert von $49 pro Jahr auch eine Divi-Lizenz im Wert von $89 pro Jahr enthalten (das Divi-Theme gehört weltweit zu den beliebtesten WordPres-Themes)!

WP Space: Lizenz für WP Rocket und Divi

Weiterhin gefällt mir auch bei WPspace die übersichtliche Gestaltung der Tarife sehr gut.

Ein weiteres einzigartiges Feature:

In jedem Tarif ist eine einmalige „Manuelle Performance Optimierung“ enthalten. Dabei wird Deine Website händisch analysiert und optimiert (u.a. mithilfe des Plugins „WP Rocket“).

Was mir hingegen nicht gut gefällt sind die sehr hohen Domain-Preise (ab 17€ pro Jahr). Ich empfehle dringend, die Domain bei einem anderen Anbieter zu kaufen.

Bewertung für WPspace:

Komfort & Sicherheit
Performance
Ausstattung
Datenschutz
Service
Preis

4. RAIDBOXES

RAIDBOXES - wordpress hosting anbieter

Hinter RAIDBOXES steht die gleichnamige RAIDBOXES GmbH mit Sitz in Münster (Nordrhein-Westfalen).

RAIDBOXES greift für den Serverbetrieb gleich auf drei Partner zurück: die Hetzner Online GmbH, die Digital Ocean LLC und die dogado GmbH.

Ursprünglich hatte ich hier den Tarif „FULLY MANAGED“ für 30€ netto pro Monat untersucht. Allerdings habe ich mich dann nach einigen Überlegungen noch für den „STARTER“-Tarif entschieden (15€ netto pro Monat).

Denn:

Aus meiner Sicht liegt der einzige wirklich nennenswerte Unterschied zwischen den Tarifstufen darin, dass im Tarif „STARTER“ keine automatischen Updates für Plugins und Themes enthalten sind. Ansonsten sind die Tarife mehr oder weniger identisch.

Dennoch macht dieser doch eher kleine Unterschied eine Preiserhöhung von 100% aus…

Das hätte das Vergleichsgefüge doch etwas in Schieflage gebracht.

Also:

Wenn Du automatische Updates für Themes und Plugins haben möchtest, musst Du 15€ drauf legen – insgesamt bist Du dann bei 30€ netto/Monat — das ist wirklich teuer!.

Ansonsten bis Du mit 15€ dabei.

Was noch besonders positiv auffällt:

Beim Bewertungsportal TrustedShops kann RAIDBOXES eine fantastische Gesamt-Bewertung von 4.97/5.00 aufweisen – das fällt umso mehr ins Gewicht, wenn man bedenkt, dass bislang mehr als 760 (!) Bewertungen abgegeben wurden!

Was mir hingegen ein wenig missfällt:

In den Tarifen ist kein E-Mail-Postfach inklusive.

Man kann hier sicherlich unterschiedlicher Meinung sein – ich finde aber, dass (mindestens) eine Mail-Adresse beim Hosting einfach dazugehört.

Neben weiteren Aspekten führt dies insgesamt dazu, dass RAIDBOXES in Sachen Ausstattung nicht ganz so gut abschneidet – obwohl man sich eigentlich recht deutlich als Premium-Anbieter platziert.

Bewertung für RAIDBOXES:

Komfort & Sicherheit
Performance
Ausstattung
Datenschutz
Service
Preis

5. HostPress

RAIDBOXES - wordpress hosting anbieter

Hinter HostPress steht die gleichnamige HostPress GmbH mit Sitz in Eppelborn (Saarland).

Auch HostPress kooperiert für die Bereitstellung der Server-Infrastruktur mit drei verschiedenen Firmen: der Gridscale GmbH, der Hetzner Online GmbH und der Krämer IT Solutions GmbH.

Mit 25€ netto pro Monat wirkt der Einsteiger-Tarif „STARTER“ von HostPress auf den ersten Blick recht teuer.

Der Eindruck täuscht ein wenig, da es sich (bezogen auf den Funktionsumfang) nicht wirklich um einen Tarif für Einsteiger handelt…

Selbst wenn Du große Blogs bzw. Webseiten mit ordentlich Traffic betreibst, kannst Du hier ruhigen Gewissens zugreifen.

Ein Upgrade auf den nächstgrößeren Tarif „PRO“ (59€ netto pro Monat) ergibt meines Erachtens nur dann Sinn, wenn Du wirklich ein Traffic-Monster erschaffen hast oder mehr Speicherplatz benötigst.

Denn:

In Sachen Komfort und Ausstattung nehmen sich die beiden Tarife ehrlich gesagt nicht wirklich viel.

Ich muss zugeben, dass HostPress natürlich ein wenig zu Unrecht auf dem letzten Platz steht!

Das tut mir tatsächlich auch ein bisschen leid…

Denn diese Einstufung hat nichts mit den Features oder dem Funktionsumfang, sondern fast ausschließlich etwas mit der Preis- bzw. Tarif-Struktur zu tun.

Es gibt einfach Anbieter, die Dir für 10€ weniger pro Monat einen sehr, sehr ähnlichen Funktionsumfang bieten.

Was ich aber noch deutlich hervorheben möchte:

Auch HostPress hält bei mehr als 290 abgegebenen Bewertungen eine erstklassige Gesamt-Bewertung von 4.94/5.00 (bei ProvenExpert).

Was mir nicht so gut gefällt:

Für eine .de-Domain verlangt HostPress – genau wie WPspace – einen regelrechten Mondpreis von 18€ netto pro Jahr.

Bewertung für HostPress:

Komfort & Sicherheit
Performance
Ausstattung
Datenschutz
Service
Preis

Was ist WordPress-Hosting?

Als WordPress-Hosting werden Hosting-Angebote bezeichnet, die speziell auf WordPress ausgerichtet sind.

Soll heißen:

Die gesamte technische Infrastruktur ist für den Betrieb von WordPress-Seiten ausgelegt.

Darüber hinaus verfügen WordPress-Hoster – im Gegensatz zu „normalen“ Anbietern – auch über einen fachkundigen Support, der bei spezifischen Fragen rund um WordPress weiterhelfen kann.

Übrigens:

Die Begriffe „WordPress Hosting“ und „Managed WordPress Hosting“ bedeuten im Prinzip dasselbe und werden synonym verwendet.

Welche Vorteile bietet mir WordPress-Hosting?

1. Komfort

An erster Stelle steht beim WordPress-Hosting der Komfort.

Und zwar auf allen Ebenen.

Egal ob Performance-Optimierung, das Anlegen von Backups oder die Aktualisierung von Themes und Plugins…

So ziemlich ALLES geht beim WordPress-Hosting – im Vergleich zu einem Standard-Hoster – einfacher und schneller.

Ja, über Plugins lässt sich WordPress nach Belieben anpassen, erweitern und optimieren…

Es gibt z.B. zahlreiche Plugins, mit denen Du Backups anlegen kannst. Die Einrichtung der Backups ist tatsächlich ziemlich einfach.

Allerdings:

Wenn tatsächlich mal etwas schief geht, musst Du das Backup auch erstmal wieder einspielen (in der Regel erfolgt dies über einen FTP-Client).

Wenn Du technisch nicht allzu versiert bist (so wie ich), kann das Einspielen zu einer kleinen Herausforderung werden.

Da ist es doch bequemer, Dich einfach bei Deinem WordPress-Hosting-Anbieter einzuloggen und auf „Wiederherstellen“ zu klicken…

Also:

Über Plugins lässt sich grundsätzlich erstmal so gut wie alles einrichten und anpassen. Nur ist das (im Ernstfall) meist mit sehr viel mehr Aufwand verbunden.

Außerdem besteht die Gefahr, dass Dein WordPress-Backend früher oder später vor Plugins überquillt.

Darunter kann dann auch wiederum die Performance Deiner Website leiden.

2. Performance

Beim WordPress-Hosting profitierst Du sozusagen „ab Werk“ von einer Top-Performance.

Das liegt in erster Linie daran, dass viele Anbieter die Anzahl der Installationen auf dem gemieteten Webspace beschränken. Meist ist pro Tarif nur eine WordPress-Seite erlaubt.

So wird verhindert, dass der Server mit hunderten Webseiten belastet wird und immer genügend Ressourcen vorhanden sind.

Weiterhin setzen alle Anbieter auf Server-Caching und die Komprimierung des HTML-Codes.

Dadurch wird jeweils die Datenmenge reduziert, die vom Browser heruntergeladen werden muss.

3. Sicherheit

Die Anbieter von WordPress-Hosting legen außerdem viel Wert auf Sicherheit.

So ist z.B. bei allen verglichenen Anbietern ein Schutz vor sogenannten Brute-Force-Attacken eingebaut.

Bei Brute-Force-Angriffen versuchen Dritte, sich über den Admin-Login Zugang zu Deiner Seite zu verschaffen.

Mit einer Beschränkung der Login-Versuche können solche Attacken sehr zuverlässig abgewehrt werden.

Außerdem ist bei den meisten Anbietern bereits ein DDoS-Schutz integriert.

Dadurch können Angriffe abgewehrt werden, bei denen Dritte versuchen, Deine Website bzw. den Server durch eine gezielte Überlastung lahmzulegen.

Je nachdem, wofür Du die Website nutzt bzw. welche Art von Dienstleistungen Du verkaufst, kann eine solche Ausfallzeit zu großen finanziellen Verlusten führen.

4. WordPress-Support

Im Gegensatz zu Standard-Hostern bieten Dir WordPress-Hoster einen auf WordPress spezialisierten Support an.

Das heißt:

Neben den klassischen Fragen rund um Server und Technik steht Dir das jeweilige Support-Team auch für WordPress-spezifische Fragen und Probleme zur Verfügung.

Ja, es gibt eine sehr lebendige, aufgeschlossene und hilfsbereite WordPress-Community. Doch gerade wenn es um spezielle Fragen geht, kann ein direkter Ansprechpartner Gold wert sein.

5. Mehr Zeit für das Wesentliche

Schlussendlich führen die oben genannten Punkte insgesamt dazu, dass Du mehr Zeit für Dein Projekt bzw. schlichtweg mehr Freizeit hast.

Ich habe schon diverse mal erlebt, dass die Administration von WordPress durchaus sehr zeitintensiv sein kann – gerade für Menschen wie mich, die grundsätzlich nicht unbedingt technikaffin sind.

Die Einrichtung eines simplen Backup-Plugins hat mich beim ersten mal sicherlich zwei Stunden Zeit und ein paar Nerven gekostet…

Lohnt sich WordPress-Hosting für mich?

Wie schon angedeutet:

Es spricht grundsätzlich nichts dagegen, Deine WordPress-Seite über einen Standard Hosting-Anbieter laufen zu lassen.

Auch ich selbst hoste meine Webseiten bislang noch bei einem „normalen“ Anbieter (bei ALL-INKL).

Ich muss aber zugeben, dass ich mich durch die intensive Beschäftigung mit den WordPress-Hostern in nächster Zeit definitiv noch einmal hinsetzen werde, um meine Seiten ggf. zu einem der WordPress-Spezialisten umzuziehen…

Meiner Meinung nach lohnt sich das WordPress-Hosting für Dich, wenn Du…

  • mehr Zeit für Deine Projekte bzw. mehr Freizeit haben möchtest.
  • großen Wert auf eine Top-Performance Deiner WordPress-Seite legst.
  • keinen Bock mehr hast, Dich stundenlang durch das WordPress-Backend zu quälen.
  • Dir keine Sorgen mehr um die Sicherheit / Erreichbarkeit Deiner WordPress-Seite machen möchtest.
  • keine Lust mehr auf das Plugin-Wirrwarr hast.

Kann ich auch einen normalen Hosting-Anbieter verwenden?

Die klare Antwort lautet:

Ja, selbstverständlich! 🙂

Es ist überhaupt kein Problem, Deine WordPress-Seite bei einem normalen Hoster zu betreiben, der sich nicht explizit auf WordPress spezialisiert hat.

Tatsächlich ist es so, dass die meisten WP-Seiten bei Standard-Hostern liegen.

Zumal das ganze Konzept des WordPress-Hostings in seiner heutigen Form auch noch gar nicht so alt ist…

Bis auf WP-Webhosting handelt es sich bei allen hier verglichenen Anbietern nämlich um recht junge Unternehmungen, die nicht älter als 7 Jahre sind.

Ein normaler Hosting-Tarif kann natürlich auch gewisse Vorteile mit sich bringen.

In den meisten Standard-Tarifen sind z.B. mehrere Domains inklusive und Du kannst auf dem gemieteten Webspace grundsätzlich so viele Webseiten / Projekte anlegen, wie Du willst.

Ein direkter Vergleich zwischen Standard-Hostern und WordPress-Hostern macht m.E. aber nur wenig Sinn, da es sich einfach um zwei völlig verschiedene Ansätze bzw. Philosophien handelt.

Wenn Deine Wahl – aus welchen Gründen auch immer – tatsächlich erstmal auf einen normalen Anbieter fällt, empfehle ich Dir ALL-INKL.

Dort bin ich selbst bereits seit 3 Jahren Kunde und sehr zufrieden.

Preislich geht es hier ab 4,16€ netto pro Monat los — wobei die ersten drei Monate für Dich als Neukunde kostenlos sind!

Weiterführende Informationen rund um WP-Hosting

Verfügen die WordPress-Hoster über eigene Rechenzentren?

Nein, keiner der hier vorgestellten WordPress-Hoster verfügt über eigene Rechenzentren.

Die meisten Provider greifen für die Server-Infrastruktur auf einen der bekanntesten und renommiertesten deutschen Anbieter in Sachen Hosting & Server zurück: die Hetzner Online GmbH mit Sitz in Gunzenhausen (Bayern).

Die beiden deutschen Rechenzentren von Hetzner stehen in Nürnberg und in Falkenstein.

Darüber hinaus setzen einige Anbieter auch auf die technische Infrastruktur der IP-Projects GmbH & Co. KG mit Sitz in Waldbrunn (Bayern) zurück.

Grundsätzlich ist es außerdem so, dass die WordPress-Hoster die Daten in zwei oder gar drei verschiedenen Rechenzentren 1:1 gespeichert haben – das nennt man auch „spiegeln“.

Dadurch wird eventuellen Not- und Ausfällen vorgebeugt.

Die Sache mit der Performance & SEO

Bei der Bewerbung ihres Angebots legen viele WordPress-Hoster den Fokus auf eine verbesserte Performance bzw. eine verbesserte Ladegeschwindigkeit der Website.

So z.B. bei HostPress:

„50 % schnellere Ladezeiten – Im Schnitt halbieren wir die Ladezeiten unserer Neukunden durch einen Umzug zu HostPress“

Bei WPspace:

„Sollte sich der PageSpeed deiner WordPress Webseite nach dem Umzug zu WPspace nicht verbessern, gibt es Geld zurück!“

Oder auch bei WP-Webhosting:

„90% aller WordPress-Seiten, die auf unsere Server umgezogen worden sind, laufen bei uns bis zu dreimal schneller, ohne weitere Optimierungen.“

Gegen solche Aussagen ist grundsätzlich natürlich überhaupt nichts einzuwenden.

Denn für Dich als Kunden ist das ja absolut genial! 🙂

Und auch die Nutzer freuen sich selbstverständlich über schnelle Webseiten.

ABER:

Was mir gar nicht gefällt, ist, wenn die Site-Performance in direkten Zusammenhang mit dem Ranking in den Google-Suchergebnissen gesetzt wird.

So geschehen z.B. bei WPspace:

„Mit langsamen Ladezeiten wirst du es nie auf die erste Seite der organischen Google Ergebnisse schaffen. Mit WPspace als WordPress Hoster kannst du die Ladezeiten deiner WordPress Webseite um bis zu 420% optimieren – für ein besseres Ergebnis deines SEO Rankings und mehr Auffindbarkeit im Internet.“

Konkret störe ich mich hier an zwei Dingen:

Nr. 1:

Die Aussage, dass man es mit einer langsamen Website nie auf die erste Google-Seite schaffen wird, ist schlichtweg falsch.

Die Google-Suchergebnisse sind tatsächlich voll von eindrucksvollen Gegenbeispielen.

Nr. 2:

Dem Kunden wird hier meiner Meinung nach recht eindeutig suggeriert, dass er sein Google-Ranking seiner Website nur durch den Wechsel zu WPspace wie von Zauberhand verbessern könnte.

Das empfinde ich persönlich ehrlich gesagt schon als recht unseriös.

Ja, bei der Zusammenstellung der Rankings berücksichtigt der Google-Algorithmus auch die Ladegeschwindigkeit der einzelnen Webseiten.

Fakt ist aber:

Die Ladegeschwindigkeit ist und bleibt ein sehr leichtgewichtiger Rankingfaktor — auch wenn das viele nicht wahrhaben wollen…

An erster Stelle steht immer (!) der Content und die Backlinks.

Dann kommt lange nichts und dann kommen die ganze kleinen Faktoren (u.a. auch die Ladegeschwindigkeit).

Tipp:

Hier zeige ich Dir, wie Du das Google-Ranking Deiner Website Schritt für Schritt verbessern kannst.

Fragen & Infos zum Vergleich (FAQ)

Ich habe ausschließlich Anbieter verglichen, die sich voll und ganz auf das Hosting von WordPress-Seiten spezialisiert haben (die ganze Infrastruktur ist von A bis Z auf WordPress ausgerichtet).

Anbieter, die zwar spezielle WordPress-Tarife anbieten, ansonsten aber als Standard- bzw. Allround-Hoster angesehen werden können, habe ich nicht berücksichtigt. Zu diesen Anbietern gehören z.B. IONOS, STRATO, DomainFactory, Dogado, HostEurope oder Mittwald.

Ich habe im Test keine US-amerikanischen Anbieter berücksichtigt, da es hier im Zweifel zu rechtlichen Schwierigkeiten kommen kann.

Grund dafür ist der sogenannte „CLOUD Act“ (Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act). Das Gesetz verpflichtet amerikanische IT-Dienstleister, den US-Behörden unter bestimmten Voraussetzungen Zugriff auf gespeicherte (Kunden-) Daten zu geben. Dies gilt auch dann, wenn die Daten nicht in den USA, sondern z.B. in Europa gespeichert sind.

Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verbietet solch eine Freigabe bzw. Offenlegung der Daten jedoch.

In einem Fachartikel fasst Rechtsanwalt Phil Salewski das Dilemma, in dem US-Anbieter stecken, folgendermaßen zusammen:

„Entweder [die Anbieter] verstoßen mit [dem] Nachkommen der Übermittlungsaufforderung einer US-Behörde gegen die DSGVO und setzen sich damit der Gefahr empfindlicher Bußgelder aus, oder Sie widersetzen sich der behördlichen Aufforderungen und akzeptieren die Konsequenzen nach US-Recht.“

Wie so oft, wenn es um den Datenschutz geht, gibt es aber auch hierzu unterschiedliche Meinungen. Anhand eines Beispiels legt Rechtsanwalt Christian Solmecke in diesem Video dar, wie die Cloud eines US-amerikanischen Dienstleisters datenschutzkonform genutzt werden kann.

Die beiden bekanntesten US-amerikanischen Anbietern von WordPress-Hosting sind wahrscheinlich WPEngine und KINSTA.

Für diesen Vergleich habe ich nicht einfach nur die öffentlich zugänglichen Informationen zu den WordPress-Hostern zusammengetragen…

Um offene Fragen und Details rund um die Tarife zu klären, habe ich mit fast allen Anbietern direkten Kontakt aufgenommen. Trotzdem sind natürlich alle Angaben ohne Gewähr.

Bei fast allen WordPress-Hostern ist ein sogenannter Update-Service fester Bestandteil der Tarife. Dabei wird sowohl die WordPress Core-Software als Deine auch Themes und Plugins ohne Dein Zutun automatisch aktualisiert.

Nun ist es so, dass Du im WordPress-Backend unter dem Tab „Aktualisierungen“ mittlerweile auch selbst festlegen kannst, dass der WordPress-Core automatisch aktualisiert werden soll:

Auch für Deine Plugins kannst Du die automatische Aktualisierung aktivieren:

Da stellt sich natürlich die Frage, worin hier die eigentliche Leistung liegt…

Es ist jedoch so, dass die Anbieter die Updates nicht einfach nur durchführen, sondern sich auch um die korrekte Implementierung kümmern bzw. kontrollieren, ob die Updates alle ordnungsgemäß durchgeführt wurden und es keine Schwierigkeiten oder Konflikte gibt.

Nicht umsonst empfiehlt WordPress selbst, vor jedem Update unbedingt ein Backup anzufertigen.

Im Zuge des Vergleichs habe ich auch direkt mit den Anbietern gesprochen. Beispielhaft möchte ich hier Niko Baumgartl vom RAIDBOXES-Support zitieren:

„Ein großer Unterschied zwischen unseren automatischen Updates ist allerdings noch, dass wir die Updates nach Durchführung prüfen. Der automatische Updateprozess findet jede Nacht zwischen [3 und 4 Uhr] statt, nachdem der nächtliche Backup-Run gelaufen ist. Ist deine Seite im Frontend oder der WP-Admin Bereich nach dem Update nicht erreichbar, spielen wir automatisch das zuvor erstellte Backup wieder ein und informieren dich per E-Mail. […] Für die Updates von Plugins und Themes von Drittanbietern, bzw. Premiumprodukten im allgemeinen, ist es wichtig, dass immer ein aktiver Lizenzkey hinterlegt ist, damit diese Updates sauber laufen können.“

Insbesondere der letzte Punkt ist wichtig, da die Einrichtung eines automatischen Backups für Premium-Themes und -Plugins über das WordPress-Backend oft nicht ohne Weiteres möglich ist. Über den Update-Service wird dann auch das automatisch erledigt.